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	<title>Il Cammino di San Francesco &#187; Percorsi a piedi @de</title>
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	<description>Tutto sul Cammino di San Francesco - Francesco&#039; s Ways</description>
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		<title>1° weg: Greccio &#8211; Rieti</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Dec 2014 14:23:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Ausgangspunkt: Santuario di Greccio<br />
Ankunft: Rieti<br />
Distanz: 23,8 km<br />
Höhenunterschied: + 567 m<br />
Tiefenunterschied: -  788 m<br />
Schwierigkeitsgrad: mittelmässig<br />
Wegzustand: Feldweg - Teerstrasse<br />
Ausflugsdauer:  6 Stunden<br />
Wasserquellen: Ja (Greccio, Contigliano, Piani di Poggio Fidoni, Colle S. Elia, Rieti)<br />
Raststellen: Nein<br />
Hinweisschilder: Ja (hölzerne Hinweisschilder des Franziskus’ Weges + gelb-blaue Hinweisschilder) </p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Das sich in der Felsenwand befindliche Franziskaner-Sanktuarium zurücklassend, nimmt man die Strasse nach oben. Vorbei an fonte Lupetta (Km 2), “Kaiserin der Mineralwasser-imperatrice delle acque minerali”, kommt man auf dem Platz von Greccio (km 2,15). Am Rand des Stadtzentrums richtet man sich links und geht auf der Allee SC Greccio weiter ohne abzubiegen. Man hat einen tollen Ausblick auf die Gipfel des Terminillo-Berges und auf das heilige Tal mit seinen Franziskanersanktuarien. An einem gut sichtbaren Marien-Ädikula vorbei kommt man an eine Abzweigung (km 3), hier geht man links eine Wagenstrasse mit dichter Vegetation hinab, teils geteert, teils Feldweg. Aus dem tiefen Wald steigt die gewaltige Abtei abbazia di San Pastore (km 4) mit ihrem prächtigen Kirchenturm hervor. Der Weg bietet einen wundervollen Ausblick auf die ebenen, von Bewässerungskanälen druchzogenen Felder. Aufpassen, die hölzernen Hinweisschilder Franziskus‘ Weges sind manchmal im Wald nicht leicht zu erkennen. Weiter im Wald am Berghang entlanggehend, kommt man bald wieder auf eine Teerstrasse, hier nimmt man via delle corone (km 5,57) und geht in der Ebene an einem Restaurant (km 6,5) vorbei. In weniger als 1 km kommt man nach Contigliano, dessen antiker Vorort in der Höhe liegt. Aus dem Dorf heraus nimmt man via della Repubblica und am Strassenschild nach San Lorenzo (km 8) biegt man von der dicht befahrenen Strasse nach rechts ab. Nach einer Tränke geht man auf der ruhigen Teerstrasse weiter. Die Steigung wird steil und noch vor dem Gipfel biegt man links in eine breite Eselstrasse ab (km 8,8). Entlang der Baumreihen, deren Wurzeln fast Skulpturen formen, kommt man auf die in der Ebene liegende, dicht befahrene Via Giorlandina, von wo aus man nach Piani di Poggio Fidoni (km 11,6) weitergeht, wo man Cafè‘s und Supermärkte vorfindet. Nach 500 m biegt man rechts in Via G. Venanzi ein, und am Ädikula (km 12) vorbei, geht man an einem Steinbruch entlang. Es beginnt ein langer Weg nach oben, der erste Teil ist ziemlich steil aber bald wird die Steigung sanfter. Oben (km 14,6) angekommen sieht man das Panorama der Seen in der Ebene von Rieti. An einem der hl. Anna gewidmeten Ädikula vorbei, geht man hinunter nach Colle Sant&#8217;Elia (km 15). Am Rücken der Kirche vorbei, geht man die Strasse zum Sanktuarium Fonte Colombo (km 17,3) hinunter, wo man eine Pause zur Besichtigung nutzen kann.<br />
Vom Sanktuarium aus geht man den Pfad im jahrhundertealten Wald hinab an der Kapelle fonte delle colombe (km 18) vorbei. Wieder auf der Strasse geht man nach zirka 500 m in Richtung Tankstelle weiter. Vorsicht, hier sind die Hinweisschilder nicht immer gut sichtbar. Man geht dann auf der zweitrangigen Via Pistignano weiter und nach dem Hinweisschild nach Case San Benedetto (km 20,2) biegt man links in via Pantane ab. Sich nun am Stadtrandt Rieti befindend, druchquert man die vierspurige Unterführung und nimmt die verkehrsdichte Via Tancia. Nach einer Brücke trifft man auf eine Kreuzung, an der man geradeaus via Di Carlo nimmt. Nach 800 m biegt man an einer weiteren Kreuzung (km 21,29) rechts ab und geht dann gleich links den Fussweg entlang des Velino-Flusses hinauf, der links von uns entlangfliesst. Die Brücke überquert, nimmt man zuerst via delle Mimose und dann via delle Verdura. Mittlerweile im Stadtzentrum, nimmt man die elegante Via Roma, auf der man zum Hauptplatz und zur Kathedrale von Rieti kommt.</p>
<p><iframe src="https://www.google.com/maps/d/embed?mid=1PNkqQkluA80P8Pzk_9XBqRuBVC0" width="100%" height="550"></iframe></p>
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		<title>2° weg: Rieti &#8211; Poggio Bustone</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Nov 2014 14:23:58 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Percorsi a piedi @de]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Ausgangspunkt: Rieti<br />
Ankunft: Poggio Bustone<br />
Distanz: 18,4 km<br />
Höhenunterschied: + 210 / -625<br />
Schwierigkeitsgrad: mittelmässig<br />
Wegzustand: Feldweg-Pfad-Teerstrasse<br />
Ausflugsdauer: 5 Stunden<br />
Wasserquellen: Ja<br />
Raststellen: Ja<br />
Hinweisschilder: Ja ( Franziskus’ Weg + gelb-blaue Hinweisschilder Franziskus’ Weges)</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgangspunkt historisches Zentrum von Rieti, nimmt man vom Dom Santa Maria Assunta (1) aus Via Cintia, vor der St.-Franziskus-Statue geht man rechts hinunter und durchquert nach wenigen Metern ein Bogentor (Ecke Via Episcopio). Weiter auf Via Cintia lässt man nach zirka 300 m die Stadtmauern hinter sich, überquert geradeaus die Verkehrsinsel und kommt so in die Viale Maraini (rechts ist die Grundschule “Guglielmo Marconi). Geradeaus zirka 1 km weiter kommt man an eine grosse Verkehrsinsel ( km 1,42) hier nimmt man rechts Via Giulio de Iuliis (2) und folgt den braunen Hinweisschildern nach “La Foresta”. Am Ende von via de Iuliis ( km 2,26) biegt man links in via Angelo M. Ricci ein und folgt den Hinweisschildern zum “Santuario La Foresta” &#8211; “Terni”. Rechts bleibend kommt man auf eine weitere Verkehrsinsel (mit einer dem Jubiläum 2000 gewidmeten Skulptur im der Mitte): rechts bleiben und dem Hinweisschild zum “Santuario La Foresta” folgen. Aus Rieti heraus, beginnt beim km 3 die Steigung und nach 2,4 km Teerstrasse kommt man zum Kloster, das unter dem Namen Santuario di Santa Maria della Foresta oder kürzer gesagt La Foresta (km 5,40) (3) bekannt ist. Hier leben viele Katzen, die Sie willkommen heissen.<br />
Nach einer Rast und der Besichtigung nimmt man den linken, abfallenden Pfad (Franziskus’ Weg Hinweisschild) der nach za. 800 m in einen Feldweg übergeht. An der Abzweigung mit dem Hinweisschild “Cammino di Francesco” (km 6,56) nimmt man rechts die Steigung. Man kommt an einem Haus mit Eisenzaun (km 6,7) vorbei und geht weiter den Feldweg hinauf (Hinweisschild “Cammino di Francesco”). Bald wird der Weg steinig (zur Energieeinsparung langsam mit kurzen Schritten weitergehen). Zwischen Steigungen und Ebenen kommt man zum Santuario di San Felice all&#8217;acqua (km 8,10) (4), wo man rechts den Strassenschildern nach “Civitella” und dem Hinweisschild “Cammino di Francesco” folgt. Man geht za. 2 km auf und ab und kommt so nach Cantalice Superiore (Lebensmittelgeschäfte und Cafès) (5) von wo aus man östlich den Terminillo-Berg und westlich die Ebene von Rieti und die Seen Lungo und Ripasottile sieht. Vom Aussichtspunkt vor der Kirche San Felice (km 10,20) in Cantalice Superiore aus nimmt man die Treppe (za. 300 Stufen), die den mittelalterlichen Teil des Dorfes durchquert. Im unteren Teil des Dorfes angekommen, biegt man an der Kreuzung mit der geteerten Gemeindestrasse rechts in Richtung eines kleinen Platzes ab und am Hinweisschild “Maria Ss. Delle Grazie”, nochmal rechts in via Giosuè Carducci (6), eine enge steigende Gasse zwischen den Häusern. An der Abweichung mit dem Hinweisschild “Cammino di Francesco – Santuario di Poggio Bustone” biegt man links ab und nimmt die Steigung (za. 1,5 km) auf einer Eselstrasse. Nach einem rechts liegenden Brunnen geht man den schattigen Waldpfad weiter (die Steigung langsam und konstant nehmen). Beim km 13,91, nach einer Häusergruppe, kommt man zu einer Kurve auf einer Teerstrasse, hier nimmt man rechts die Steigung (7) (Hinweisschild “Santuario di Poggio Bustone – Cammino di Francesco). Am Ende der Steigung durchquert man San Liberato, wobei man sich im Ort mit Wasser versorgt. Man bleibt auf der geteerten Hauptstrasse und za. 400 m nach dem Brunnen nimmt man an einer Rechtskurve den linken Feldweg (8). An der Abzweigung nach za. 100 m biegt man rechts ab (Hinweisschild “Santuario di Poggio Bustone – Cammino di Francesco) und kommt so zuerst auf eine Steigung und dann auf ein Gefälle. Den Waldpfad weiterhin für za. 2,5 km aufsteigend, trifft man auf den letzten anstrengenden Teil der Strecke nach Poggio Bustone, wo laut Überlieferung Franziskus die Bewohner, als er das erste Mal in den am Berghang liegenden Ort kam, mit dem Ausruf: &#8220;Guten Tag gute Leute!&#8221; begrüsste. Vom Dorf aus bringen euch die Hinweisschilder zum Santuario.</p>
<p><iframe src="https://www.google.com/maps/d/embed?mid=19L7khgd0d7UFVVWWsIO--qSQ9cw" width="100%" height="550"></iframe></p>
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		<title>3° weg: Poggio Bustone &#8211; Piediluco</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Oct 2014 13:24:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Ausgangspunkt: Poggio Bustone<br />
Ankunft: Piediluco<br />
Distanz: 18,4 km<br />
Höhenunteschied: + 210 / -625<br />
Schwierigkeitsgrad: mittelmässig<br />
Wegzustand: Feldweg-Pfad-Teerstrasse<br />
Ausflugsdauer: 5 Stunden<br />
Wasserquellen: Ja<br />
Raststellen: Ja<br />
Hinweisschilder: Ja (hölzerne Hinweisschilder Franziskus’ Weges + weiss-rote horizontale CAI-Hinweisschilder + gelbe horizontale Hinweisschilder)</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Sanktuarium Poggio Bustone aus nimmt man die Steigung geradeaus. Nach 500 m geht man an der Abzweigung rechts via delle Casette hinauf und folgt den hölzernen Hinweisschildern. Nach za. 700 m nimmt man an der Abzweigung (km 1,3) links das Gefälle und folgt dann geradeaus den Hinweisschildern. Man geht den bequemen Feldweg weiter ohne die Abzweigungen zu beachten und geniesst den Ausblick auf die Seen “Lungo” und “Ripasottile”, und auf die Ebene von Rieti. An der Abzweigung (km 3,87) geht man links hinunter und überquert das Trockenbett des Grabens Fosso di Trifoglio, um dann die linke Gemeindestrassee hinunter und nach der Kurve wieder hinaufzugehen nach Cepparo (km 5,44), wo man einen Brunnen vorfindet. Durch das Dorf hindurch geht man weiter die Steigung hinauf, vorbei an Viehställen. An der Kurve (Km 7,05) können die gut trainierten den rechten, sehr steilen, von einem Holzpfad angezeigten Pfad nehmen, und die anderen die (fast 2 km) längere aber weniger steil ansteigende Teerstrasse. Wer den Pfad nimmt steigt za. 700 m hoch und überquert dort eine Teerstrasse. Die Wege treffen in der Nähe eines Holzkreuzes (km 7,95) wieder aufeinander. Nach dem Kreuz geht man links den schattigen Pfad hinunter und kommt zu Franziskus‘ Buche (km 8,14). Von hier aus geht man den Pfad zur (geschlossenen) Kirche hoch und dann wieder zurück zum Kreuz (km 8,5). Links am Kreuz vorbei nimmt man den abfälligen Pfad und während man auf die gelben Hinweisschilder an Felsen und Bäumen aufpasst, geht man in leichtem Gefälle durch Wiesen und an Wacholdersträuchern vorbei. An einer Ebene (km 9) vorbei, führt der Weg nach links in die Ebene von Rieti, wo er breiter und zu einer Wagenstrasse wird. An der Teerstrasse (km 10,82) angekommen, wird das Gefälle über Feldwege und Teerstrassen abschüssig. Vor einem Cafè-Restaurant geht man an der Kreuzung links nach Morro Reatino weiter und kommt über die Teerstrasse an Le Casette (km 12,14) vorbei. Bei Alvano geht man rechts in Richtung Scilga. Am Friedhof vorbei geht man den Weg hinab und biegt dann links in via della Pozzolana ein, wo der Feldweg zu einer Teerstrasse wird. Anschliessend geht man rechts in Richtung Colle Rucciolo. An der Bushaltestelle mit einem Brunnen geht man links und dann gleich wieder rechts in Richtung il Monte. An einem Haus mit blauem Zaun (km15,03) biegt man rechts in eine Eselstrasse ein und geht dann gleich links. Wieder auf Teerstrasse (km 15,39),  geht man geradeaus die Steigung hoch und besichtigt Labro (km 15,87). Danach durchquert man Porta Reatina und kommt zu einem Holzzaun, wo man rechts die Treppen hinabgeht. Vorbei an Fonte vecchia nimmt man rechts einen steilen Pfad. Vor einem Haus (km 16,86) beginnt dann ein ebener Weg, in der Ferne sieht man die Burg von Piediluco. Man geht auf der gut angezeigten Strasse weiter, ohne die Abzweigungen zu beachten. In Vocabolo Valle Spolentina (km 18,37), antike Grenze zwischen dem Papststaat und dem Reich von Neapel, nimmt man die verkehrsreiche SS79, und biegt dann rechts in Richtung Piediluco ab. Hier findet man einen Brunnen. Nach kurzen 400 m auf der dicht befahrenen Strasse biegt man links in Richtung See ab, der Ruhe und Frieden spendet. Entlang des Seeufers kommt man zuerst an einem Campingplatz vorbei, und dann am Kanuzentrum circolo canottieri di Piediluco. Bald kommt man wieder auf die Teerstrasse und nach wenigen hundert Metern erreicht man den historischen Ort Piediluco und das St.-Franziskus-Sanktuarium (km 21).</p>
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<p>L'articolo <a rel="nofollow" href="http://www.umbriafrancescosways.eu/de/itinerari-de/via-di-san-francesco-de/percorsi-a-piedi-de/poggio-bustone-piediluco/">3° weg: Poggio Bustone &#8211; Piediluco</a> sembra essere il primo su <a rel="nofollow" href="http://www.umbriafrancescosways.eu/de">Il Cammino di San Francesco</a>.</p>
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		<title>1° weg: La Verna &#8211; Pieve Santo Stefano</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Oct 2014 13:21:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Ausgangspunkt: La Verna<br />
Ankunft: Pieve Santo Stefano<br />
Distanz: 15 km<br />
Höhenunterschied: + 257<br />
Tiefenunterschied: - 959<br />
Schwierigkeitsgrad: mittelmässig<br />
Wegzustand: Feldweg – Pfad – geteerte Strasse<br />
Ausflugsdauer: 5 Stunden<br />
Wasserquellen: Ja (La Verna, Pieve S. Stefano)<br />
Raststellen: Nein<br />
Hinweisschilder: Ja (weiss-rote CAI-Schilder + weiss-rote vertikale Hinweisschilder mit schwarzem Taukreuz auf gelbem Grund)</p>
<p>L'articolo <a rel="nofollow" href="http://www.umbriafrancescosways.eu/de/itinerari-de/via-di-san-francesco-de/percorsi-a-piedi-de/verna-pieve-santo-stefano/">1° weg: La Verna &#8211; Pieve Santo Stefano</a> sembra essere il primo su <a rel="nofollow" href="http://www.umbriafrancescosways.eu/de">Il Cammino di San Francesco</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Reise geht an der Wallfahrtskirche los, bitte nicht vergessen, die Wasserflasche zu füllen. Man geht an der Statue des hl. Franziskus vorbei, der ein Kind darum bittet, die Tauben, die es verkaufen wollte, freizulassen (cf. FF 1853). Man geht geradeaus die Strasse hinunter bis zur Kurve, wo man einen Feldweg in Richtung Wald nimmt und den Hinweisschildern nach “Croce della Calla – Sentiero Frassati” (km 0,60) folgt. Man geht am dichten Wald entlang. An einer Abzweigung angekommen geht man nach links, dem Weg “Sentiero Frassati &#8211; Anello Basso &#8211; 50 &#8211; 55” (km 0,95) folgend. Dann geradeaus weiter ohne die Abbiegungen nach links zu beachten, kommt man in Croce della Calla, 1.140m üdM. (km 1,19) an. An der Abzweigung geht man rechts und dann nochmal rechts, den hölzernen Hinweisschildern nach “Tre Vescovi” folgend. Anschliessend geht man weiter den Berg hinauf, bis zu einer weiteren Abzweigung (km 1,34), wo man rechts am Pinienwald entlang weitergeht. Weiter den Pfad “50” hinaufsteigend folgt man immer den farbigen Hinweisschildern. Der Pfad geht in den Koniferenwald hinein (km 1,91) und macht eine Linkskurve. Bei den farbigen Hinweisschildern “GEA 50” und einem “Taukreuz”  in der Baumrinde, nimmt man die Steigung rechts um auf den Gipfel (km 2,03) des Monte Calvano, 1250m üdM. zu kommen.  Man geht geradeaus weiter und kommt auf eine Wiese, wo man die Hinweisschilder nach “Cammino di San Vicinio” und “Monte Calvano 1253m üdM.” findet. Von hier aus hat man einen wunderschönen Ausblick auf den Apennin. Die Wiese überquerend kommt man an ein einzelstehendes Strauchgewächs mit weiss-rotem Hinweisschild, wo man rechts abbiegt und den Hinweisschildern folgt. Man nimmt dann den linken Pfad und folgt den Hinweisschildern nach “Pieve S. Stefano – Cerbaiolo – CAI 50” und geht dann im Schatten eine Wagenstrasse hinunter. An der Abzweigung (km 2,79) angekommen, geht man rechts weiter nach “Pieve S. Stefano”. An der nächsten Abzweigung geht man links hinunter und durch ein grünes Tor durch. Nach 500 Metern geht man durch weitere zwei Tore und dann den Weg hinab bis zur nächsten Abzweigung (km 4,22), wo man sich links nach “Poggio Tre Vescovi” richtet. An der Strassenkreuzung (km 4,33)  geht man geradeaus weiter und folgt dem vertikalen Hinweisschild. In Kürze erreicht man Passo delle Pratelle, 1075m üdM., wo man den breiten Pfad “066” nimmt. An der ersten Abzweigung geht man geradeaus weiter, und an der zweiten biegt man rechts ab auf einen Pfad, wo man links einen Metallzaun vorfindet. Am Hinweisschild  (km 5,3) in Richtung “Assisi – Pieve S. Stefano – Cerbaiolo”, geht man rechts den Pfad “075” hinauf. Nach etwas mehr als 1 Km im Wald geht der Pfad wieder in eine breite Wagenstrasse über, die auf den Gipfel des Monte della Modina, 1181m üdM. (km 6,19) führt, dort nimmt man den CAI-Pfad “075” in Richtung “Pieve S. Stefano”;  es beginnt ein zirka 1,5 km langer Weg im dichten Wald, auf dem man die weiss-roten Hinweisschilder beachten muss. Der Pfad wird breiter und an der Abzweigung (km 8,26) angekommen, biegt man rechts ab. Man geht bis zur nächsten Abzweigung (km 8,87) weiter, wo man dem Hinweisschild nach “Pieve S. Stefano” auf dem Pfad “075” folgt. Über der Kuppe hinweg geht der Pfad in einen unter freier Sonne liegenden Feldweg  über. Man geht den Weg bergab an einer grünen Antenne (km 9,2) vorbei und geht dann die Hauptstrasse hinab. An einer Häusergruppe und dem Reitstall “Asnavara” (km 11,5) vorbei, geht man nach “Pieve S. Stefano” weiter. Man befindet sich jetzt auf einer Teerstrasse und überquert zwei Kreuzungen (km 12,1 und km 13,15), immer den Hinweisschildern nach “Pieve S. Stefano” folgend. Man nimmt die Überführung der Autobahn und dann die via della Casina, die man bis zum Ende nicht verlässt. An der Kreuzung (km 13,77) mit SP Tiberina angekommen, biegt man rechts ab und folgt den vertikalen Hinweisschildern. Nach ein paar Schritten kommt man in “Città del Diario” (km 15) an.</p>
<p><iframe src="https://www.google.com/maps/d/embed?mid=1tjlF4hhfHj9MZ9EPv6CCfhLqsO0" width="100%" height="550"></iframe></p>
<p>L'articolo <a rel="nofollow" href="http://www.umbriafrancescosways.eu/de/itinerari-de/via-di-san-francesco-de/percorsi-a-piedi-de/verna-pieve-santo-stefano/">1° weg: La Verna &#8211; Pieve Santo Stefano</a> sembra essere il primo su <a rel="nofollow" href="http://www.umbriafrancescosways.eu/de">Il Cammino di San Francesco</a>.</p>
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		<item>
		<title>4° weg: Piediluco &#8211; Arrone</title>
		<link>http://www.umbriafrancescosways.eu/de/itinerari-de/da-piediluco-ad-arrone/</link>
		<comments>http://www.umbriafrancescosways.eu/de/itinerari-de/da-piediluco-ad-arrone/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2014 12:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Itinerari @de]]></category>
		<category><![CDATA[Percorsi a piedi @de]]></category>
		<category><![CDATA[Percorsi a piedi SUD @de]]></category>
		<category><![CDATA[Via di San Francesco @de]]></category>
		<category><![CDATA[piedi @de]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ausgangspunkt: Piediluco<br />
Ankunft: Arrone<br />
Distanz: km 13,6<br />
Höhenunterschied: + 147 m<br />
Tiefenunterschied: - 291 m<br />
Schwierigkeitsgrad: einfach<br />
Wegzustand: Teerstrasse – Feldweg - Pfad<br />
Ausflugsdauer: 4 Stunden<br />
Wasserquellen: Ja ( Piediluco – Marmore – Castel di Lago - Arrone)<br />
Raststellen: Ja<br />
Hinweisschilder: Ja (gelb-blaue Hinweisschilder Franziskus’ Weg)</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Von Piediluco aus lässt man das Franziskanersanktuarium hinter sich, geht zuerst rechts und dann geradeaus . Man biegt dann links ab (km 0,7) und überquert eine Brücke um dann links in Richtung “Terni” und “ Cascata delle Marmore” weiterzugehen. Der erste Teil verläuft auf Teerstassen entlang am Seeufer. Am Kanuverein Canottieri Piediluco 1936 (km 1,47), der sich links befindet, überquert man die Strasse und geht die Treppen hinauf, um eine gefährliche Kurve zu vermeiden. Am Hotelplatz angekommen geht man links Vocabolo Mazzelvetta hinab, um wieder zur Hauptstasse zu kommen, auf der man neben den schnellfahrenden Autos geradeaus weitergeht. An der Kurve (km 2,5) verlässt man die Teerstrasse und folgt dem linken Hinweisschild. An einem Zwischenraum in der Leitschiene geht man auf den Feldweg entlang des Velino-Flusses, den man an einer Kreuzung (km 3,2) überquert und dann geradeaus an einem  Restaurant-Ristorante vorbeigeht und dann links über die Leitschiene das Gefälle nimmt. Der Weg zwischen Bergen und entlang des Wasserlaufes ist angenehm. Nach einer Schranke (km 5,1) geht man in Richtung Pinienwald weiter und hält sich links. An der Kreuzung (Km 5,33) mit der dicht befahrenen Strasse biegt man links ab und geht innerhalb der Leitschiene weiter. Im Wohnort Marmore (km 6) angekommen, geht man am Hinweisschild Cascata delle Marmore rechts in Vocabolo Cascata, vorbei an einem Bauwerk mit blauem Zaun mit weissen Ringen. An einer Abzweigung mit einem Restaurant geht man geradeaus in Richtung “Belvedere” weiter. An Monument Libero Liberati vorbei, geht man nach dem Campingplatz auf der Hauptstrasse weiter. An einem Platz mit grauem Zaun links kommt man in den Flusspark Parco Fluviale del Nera. Man geht im Wald eine bequeme Wagenstrasse hinab, die nicht sehr schwierig ist. Eine Steinbrücke (km 6,8) überquerend, geht man im Schatten der dichten Vegetation weiter. Am Ende des Gefälles (km 7,25 ) kommt man zu einer Abzweigung wo man rechts eben weitergeht und die linke Strasse hinter sich lässt. Der Weg geht eben entlang des Nera-Tals (oder Valnerina) weiter, manchmal am Fluss entlang und manchmal an Feldern vorbei. Bald (km 7,8) geht der Feldweg in eine Teerstrasse über. An einem Eisenkreuz vorbei bringen uns die Hinweisschilder zu einer Abzweigung (km 8,32), an der man links eine weitere Teerstrasse nimmt. Vor der Brücke gehen wir rechts am Nera-Fluss entlang. An der Abzweigung (km 10,52) geht man rechts in Richtung des Burgortes Castel di Lago. Im Ort angekommen geht man an der Abzweigung (km 10,73), an der rechts ein Hotel liegt, links weiter. Nach dem Ort (km 11,13) geht man auf der Teerstrasse weiter und sieht in der Ferne Arrone. Rechts erscheinen die ersten Bögen des Klosters Convento di San Francesco (km 11,7). In weniger als 1 km erreicht man über eine leichte Steigung das Ziel: Arrone (km 13). </p>
<p><iframe src="https://www.google.com/maps/d/embed?mid=1QLz9qjDbWLKcjbGI-1akidZeBpg" width="100%" height="550"></iframe></p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br />
IAT di Terni<br />
Via Cassian Bon, 2-4 &#8211; 05100 Terni<br />
Telefon: 0744423047 | Fax: 0744427259 | info@iat.terni.it</p>
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		<title>2° weg: Pieve Santo Stefano &#8211; Sansepolcro</title>
		<link>http://www.umbriafrancescosways.eu/de/itinerari-de/via-di-san-francesco-de/percorsi-a-piedi-de/pieve-santo-stefano-sansepolcro/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Sep 2014 13:22:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Itinerari @de]]></category>
		<category><![CDATA[Percorsi a piedi @de]]></category>
		<category><![CDATA[Percorsi a piedi NORD @de]]></category>
		<category><![CDATA[Percorso Nord @de]]></category>
		<category><![CDATA[Via di San Francesco @de]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ausgangspunkt: La Verna<br />
Ankunft: Pieve Santo Stefano<br />
Distanz: 36 km<br />
Höhenunterschied: + 1.132 m<br />
Tiefenunterschied: - 1.510 m<br />
Schwierigkeitsgrad: hoch, sehr anstrengend<br />
Wegzustand: Feldweg, Pfad, geteerte Strasse<br />
Ausflugsdauer: 10 Stunden<br />
Wasserquellen: Ja ( Viamaggio-Pass, in den Bergen , Einsiedelei Montecasale)<br />
Raststellen: Ja<br />
Hinweisschilder: ja (horizontale weiss-rote CAI-Schilder + vertikale weiss-rote Schilder mit schwarzem Taukreuz auf gelbem Grund) </p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Strecke bis Cerbaiolo folgt einer nicht signalisierten Variante, die die steilen Pfade vermeidet (Sonnenkappe und Wasservorrat nicht vergessen).<br />
Man geht von der piazza delle logge del grano aus los in die Via delle antiche prigioni, und überquert dann die Tiberbrücke. Am Ende der Brücke (km 0,2) muss man aufpassen: die Hinweisschilder sagen falscherweise aus, nach links weiterzugehen, man muss aber rechts gehen. Nach der Kirche della Madonna dei Lumi trifft man auf eine Verkehrsinsel, dort geht man weiter in die Via Canonico Coupers. Am Straβenrand entlang dem braunen Touristenschild nach “Cerbaiolo” (km 1,2) folgend, biegt man links ab. Auf einer einsamen Strasse geht man den Berg hinauf und kommt zu einer Abzweigung (km 4,73), am Kreuz steigt man zur Einsiedelei “L&#8217;Eremo di Cerbaiolo” hoch. Nach za. 600 m kommt man zu einer weiteren Abzweigung (km 5,24), will man die Einsiedelei besichtigen, geht man rechts zirka 1 km weiter hoch, wer gleich weiterwandern will, geht links die steile Steigung nach “Viamaggio – Sansepolcro – Assisi” hoch. In Poggio delle Calbane, 800m üdM., steigt man weiter hoch. An der Abzweigung (km 6,5) biegt man rechts ab und an der kurz darauf folgenden weiteren Abzweigung nochmal rechts nach “Passo di Viamaggio”. Nach der Wasserquelle Fonte delle Rupine nimmt man an der Abzweigung mit den weiss-roten Hinweisschildern (km 7,18) den linken Pfad und folgt den farbigen Hinweisschildern. Am Pass (km 7,53) angekommen (schliessen, wenn man ihn geschlossen vorfindet) überquert man die Wiese rechts am grossen Baum vorbeigehend. Am Ende der Wiese geht man links die Wagenstrasse hoch, von der aus man manchen Ausblick auf den Staudamm von Montedoglio hat. Den Pass überquert, folgt man dem Hinweisschild (km 8,18) des Pfades “02” in Richtung “Viamaggio”. An der Almhütte (km 8,48) nimmt man die Wagenstrasse rechts und kommt an einem Tor und einer Tiertränke vorbei. In der Nähe des gelben Hauses ( km 9,4) folgt man den Hinweisschildern und geht links hinauf bis zum Passo di Viamaggio, 983m üdM. (km 9,8). Hier geht man rechts die Strasse hinunter in Richtung Bar-Restaurant, wo man Wasser und Lebensmittel kaufen kann. Von hier aus nimmt man den internen Weg und nach dem Bauwerk geht man links hoch bis zum Metallzaun, wo man links abbiegt (links am Zaun vorbei). Am Zauneck folgt man den farbigen Hinweisschildern und geht rechts den Pfad hoch, der neben dem Zaun verläuft. Dies ist eine der schwierigsten Steigungen der Strecke. Vorsicht: bei Regen besteht Rutschgefahr, Treckingstöcke benuten. Im dichten Wald verläuft der Pfad erneut am Zaun entlang. Über die Holzleiter kletternd (km 10,2), folgt man dem leicht ansteigenden linken Pfad der wieder auf den Metallzaun trifft. Am Zaunende biegt man rechts ab, überquert einen Pass und geht dann links hoch.<br />
Man steigt weiter hoch an einem Stachelzaun entlang über den Pass (km 10,56). Der Horizont erweitert sich. Nach 100 m trifft man auf das farbige Hinweisschild, das den Pfad “00” anzeigt; von hier aus entfernt sich der Pfad vom Stachelzaun und erreicht eine Lichtung, die zum Rasten einlädt. Man geht in Richtung des höchsten Felsens weiter und dann links das Tal hinab (das Hinweisschild befindet sich am Boden), um dann den Pfad nach rechts zu nehmen. Nach einem Gefälle, steigt man wieder hoch (km 10,90) bis zum farbigen Hinweisschild und dort weiter eine steile Steigung hinauf entlang eines Stachelzaunes. Über dem Pass (km 11,5) befindet man sich auf dem Gipfel des Monte Verde, 1147m üdM., in der weiten Hochebene über dem Sansepolcro-Tal. Man geht dann links hinab (der Stachelzaun liegt links von uns). Nach zirka 300 m, den Pass überquert, geht man rechts hinab, immer dem Stachelzaun entlang (bei Regen Rutschgefahr). Das Schlimmste liegt hinter uns; von hier aus ist die Wanderung nicht mehr anstrengend: An einer Abzweigung (km 12,2) angekommen, biegt man rechts in eine Wagenstrasse ab und folgt den Hinweisschildern nach “Sansepolcro”. Man biegt dann links ab und folgt dem Hauptweg des Pfades “00”, der in Richtung “Pian della Capanna” eine Rechtskurve macht. In Collepegli, 1047m üdM. (km 14,2) angekommen, geht man die Wagenstraβe “8 B” weiter zwischen den Felsen des Berges und den offenen Wiesen entlang. Nach zirka 1 Km tritt man in das Naturschutzgebiet Alpe della Luna ein. An einer Abzweigung hält man sich rechts und folgt den farbigen Hinweisschildern. Die Raststation Pian della Capanna (km 16,4) liegt weniger als 1 km entfernt. Die Wanderung geht ein 1,8 km langes Gefälle weiter durch den Wald. Man lässt die Abzweigung des Pfades „8 ” nach “Aboca und Sansepolcro” unbeachtet und wenn man dann das rot bedachte Landhaus La Spinella in der Ferne sieht, verlässt man an der Abzweigung (km 18,8) mit dem Hinweisschild “Assisi – Germagnano – REV 11” die Wagenstrasse und geht in Richtung La Spinella weiter um dann links das Gefälle zu nehmen um auf die horizontalen Hinweisschilder zu stossen. Diese Umleitung nach “La Montagna”, oder “Villa” macht die Wanderung leichter. An der Abzweigung geht man 4 km auf der Eselstrasse entlang ohne abzubiegen. Man kommt an einer Raststelle (Val di Canale) mit Sitzgelegenheiten vorbei und erreicht dann den Wohnort La Montagna (km 23), mögliche Zwischenstation.<br />
Man durchquert das Dorf im Gefälle und kommt zu einer Kreuzung mit einem Monument der gefallenen Soldaten, von der aus man links den Pfad “00” in Richtung einer Häusergruppe hinaufgeht. Rechts an der Kirche San Michele Arcangelo vorbei, kommt man kurz danach nach Pischiano (Km 24,3), wo man am Brunnen rechts abbiegt und den Hinweisschildern “REV 10” folgt und nach Montecasale hinuntergeht. Geradeaus weiter kommt man auf eine kurze steile Steigung. Man geht auf der Hochebene einen Felsenpfad entlang weiter. Nach 200 m muss man aufpassen und nach links die Steigung bis zum farbigen Hinweisschild hochgehen, das an einem Baum (km 24,7) angebracht ist. Von hier aus geht man rechts das Gefälle hinab. Die Wanderung geht dann eben zwischen kleinen Strauchgewächsen weiter. An einem kleinen Wasserfall (km 26) vorbei, kommt man in die Nähe eines Wildbaches (km 26,5), man folgt den Hinweisschildern möglichst ohne Nass zu werden. Am Brunnen vorbei geht man weiter, bis man auf eine Lichtung (km 27,2) kommt, von wo aus der Pfad in eine Wagenstrasse übergeht. An der Abzweigung geht man geradeaus in Richtung des farbigen Hinweisschildes weiter. Nach zirka 800 m überquert man eine Schranke und kommt zur Einsiedelei eremo di Montecasale (km 28,6), wo sich eine Bronzestatue vom hl. Franziskus und ein Brunnen befinden. Mit dem Rücken zur Statue geht man rechts hinab durch ein Tor und kommt so zur Via Crucis; hier geht man links die Steigung hinauf. In der Nähe des Klostertores geht man rechts hinab in Richtung “Sasso Spicco” und “Sansepolcro”. An der Kreuzung richtet man sich nach “Sasso Spicco” und geht einen engen und abfälligen Pfad hinab. An einer weiteren Abzweigung geht man links im Schatten des Waldes weiter und nach 150 m biegt man rechts und dann sofort links ab (bei Regen Rutschgefahr). Man geht den Wildbach entlang weiter hinab. Eine niedrige Wasserstelle (km 30) durchquerend, geht man weiter bis zu einer Feldkirche (km 30,6) mit einem Brunnen. Weitergehend, biegt man an der Abzweigung links in Richtung Sansepolcro ab. Ab hier nur noch Teerstrassen. Nicht dem vertikalen Hinweisschild (km 31,7), das aussagt nach rechts abzubiegen folgen, sondern geradeaus immer der Hauptstraβe entlang weitergehen. Man überquert auf der Brücke ponte San Francesco den Wildbach Afra und geht bis zu einer Kreuzung mit der dicht befahrenen via dei Montefeltro (km 34,4) weiter, die man in Richtung Apotheke – Farmacia überquert. Die Via dei Molini weitergehend, biegt man am Stopschild rechts ab und geht dann immer geradeaus bis man zur Porta Romana und kurz darauf zum Dom von Sansepolcro (km 36) kommt.</p>
<p><strong>Variante in der Ebene</strong><br />
Wer die Höhenunterschiede vermeiden will, kann die Landstraβe 77 von Pieve nach Sansepolcro nehmen. Sie ist viel kürzer (19 km) und einfacher, aber man muss auf die Fahrzeuge aufpassen.</p>
<p><iframe src="https://www.google.com/maps/d/embed?mid=12IFSqahmbPYHI4Wheof7Ah6f2VE" width="100%" height="550"></iframe></p>
<p>L'articolo <a rel="nofollow" href="http://www.umbriafrancescosways.eu/de/itinerari-de/via-di-san-francesco-de/percorsi-a-piedi-de/pieve-santo-stefano-sansepolcro/">2° weg: Pieve Santo Stefano &#8211; Sansepolcro</a> sembra essere il primo su <a rel="nofollow" href="http://www.umbriafrancescosways.eu/de">Il Cammino di San Francesco</a>.</p>
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		<item>
		<title>5° weg: Arrone &#8211; Ceselli</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Aug 2014 14:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Itinerari @de]]></category>
		<category><![CDATA[Percorsi a piedi @de]]></category>
		<category><![CDATA[Percorsi a piedi SUD @de]]></category>
		<category><![CDATA[Percorso Sud @de]]></category>
		<category><![CDATA[Via di San Francesco @de]]></category>
		<category><![CDATA[piedi @de]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ausgangspunkt: Arrone<br />
Ankunft: Ceselli<br />
Distanz: km 15<br />
Höhenunterschied: + 267 m<br />
Tiefenunterschied: - 238 m<br />
Schwierigkeitsgrad: leicht<br />
Wegzustand: Teerstrasse – Feldweg<br />
Ausflugsdauer: 4 Stunden<br />
Wasserquellen: Ja ( Arrone – Ferentillo – Colleponte - Ceselli)<br />
Raststellen: Ja<br />
Hinweisschilder: Ja (gelb-blaue Hinweisschilder Franziskus’ Weges)</p>
<p>L'articolo <a rel="nofollow" href="http://www.umbriafrancescosways.eu/de/itinerari-de/via-di-san-francesco-de/percorsi-a-piedi-de/da-arrone-a-ceselli/">5° weg: Arrone &#8211; Ceselli</a> sembra essere il primo su <a rel="nofollow" href="http://www.umbriafrancescosways.eu/de">Il Cammino di San Francesco</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Man geht vom Kollegiatstift Santa Maria Assunta aus via Roma entlang, vorbei an der Apotheke rechts. Nach weniger als 100 m, am Kino/Theater Valnerina vorbei, geht man rechts die Treppe hinunter. An einem gelben Bauwerk vorbei hält man sich rechts und folgt den vielen gelb-blauen Hinweisschildern. Durch das enge Tal des Neraflusses an den Felsen der Berge vorbeiwandernd, kommt man in einer Ebene zu einer Abzweigung, wo man links einen Feldweg in Richtung eines Landhauses nimmt. In der Ferne sieht man Ferentillo mit den beiden Burgen, Precetto und Matterella, die sich auf den Bergen Sant’ Angelo und Gabbio gegenüberstehen. Die Landschaft ist wunderschön: die rauhen Bergspitzen stellen die Krone des fruchtbaren Tals mit seinen bebauten Feldern dar. In Ferentillo (km 4,85) nimmt man die leichte Steigung nach Precetto (km 5,4). Im Ortsplatz, letzte Möglichkeit der Strecke, sich mit Lebensmitteln zu versorgen, geht man links in die via della Circonvallazione. Bei einem Blumenladen biegt man rechts in largo Giovanbattista Cybo (Papst Innozenz III) ein. An der Kirche rechts vorbei, lässt man den Ädikula Nostra Signora della Fonte hinter sich und wandert weiter. Der Strassenlärm entfernt sich und die Stille wird nur vom Plätschern der Gewässer unterbrochen. Man nimmt eine leichte Steigung (km 6,9) und wandert dann eben zwischen Feldern und Bergen. Auf der anderen Seite des Flusses kann man oben auf dem Berg die Abtei San Pietro in Valle mit ihrem gewaltigen Kirchenturm erkennen. Auf und ab kommt man nach Colleponte (km 10), das zusammen mit Macenano , auf der anderen Seite der Staatsstrasse 209 Valnerina, die Burg Capo la Terra formen. Durch den kleinen Ort hindurch, rechts am Fluss vorbei, geht man über eine Brücke und dann zuerst rechts und dann gleich links. Die Wanderung geht auf einem bequemen Feldweg mit kurzen geteerten Strecken weiter. Nach einem Ädikula (km 12,3) geht man 1 km weiter; in Kürze sieht man in der Ferne Ceselli, das hinter dem Fluss auf einem sanften Hügel liegt. In Osteria di Ceselli (km 14,3) angekommen, biegt man links ab und überquert zuerst die Brücke und dann vorsichtig die Strasse SS 209 Valnerina. Ceselli liegt oben auf dem Hügel: um dorthin zu kommen biegt man links ab und geht auf der SS 209 weiter, um dann rechts die Steigung zu nehmen (km 15).</p>
<p><iframe src="https://www.google.com/maps/d/embed?mid=114vHcOhq4kT4GcTivrtoT9soHiw" width="100%" height="550"></iframe></p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br />
IAT di Terni<br />
Via Cassian Bon, 2-4 &#8211; 05100 Terni<br />
Telefon: 0744423047  | Fax: 0744427259 | info@iat.terni.it</p>
<p>L'articolo <a rel="nofollow" href="http://www.umbriafrancescosways.eu/de/itinerari-de/via-di-san-francesco-de/percorsi-a-piedi-de/da-arrone-a-ceselli/">5° weg: Arrone &#8211; Ceselli</a> sembra essere il primo su <a rel="nofollow" href="http://www.umbriafrancescosways.eu/de">Il Cammino di San Francesco</a>.</p>
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		<item>
		<title>3° weg: Sansepolcro &#8211; Citerna</title>
		<link>http://www.umbriafrancescosways.eu/de/itinerari-de/via-di-san-francesco-de/percorsi-a-piedi-de/sansepolcro-citerna/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2014 13:23:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Itinerari @de]]></category>
		<category><![CDATA[Percorsi a piedi @de]]></category>
		<category><![CDATA[Percorsi a piedi NORD @de]]></category>
		<category><![CDATA[Percorso Nord @de]]></category>
		<category><![CDATA[Via di San Francesco @de]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ausgangspunkt: Sansepolcro<br />
Ankunft: Citerna<br />
Distanz: 13 km<br />
Höhenunterschied: + 260 m<br />
Tiefenunterschied: - 120 m<br />
Schwierigkeitsgrad: leicht<br />
Wegzustand: Feldweg - Teerstrasse<br />
Ausflugsdauer: 4 Stunden<br />
Wasserquellen: Ja ( Sansepolcro, Gricignano, Fighille, Citerna)<br />
Raststellen: Ja<br />
Hinweisschilder: Ja (vertikale weiss-rote Hinweisschilder mit schwarzem Taukreuz auf gelbem Grund + weiss-blaue vertikale und horizontale Hinweisschilder) </p>
<p>L'articolo <a rel="nofollow" href="http://www.umbriafrancescosways.eu/de/itinerari-de/via-di-san-francesco-de/percorsi-a-piedi-de/sansepolcro-citerna/">3° weg: Sansepolcro &#8211; Citerna</a> sembra essere il primo su <a rel="nofollow" href="http://www.umbriafrancescosways.eu/de">Il Cammino di San Francesco</a>.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Tür des Doms von Sansepolcro ist ein traditioneller Pilger abgebildet, mit Stock und Umhängetasche, fast so als ob man durch die Jahrhunderte hindurch eine Verbindung zwischen den antiken und modernen Reisenden des Geistes herstellen möchte.<br />
Der Pilgerweg ist in der Stadt nicht angezeigt. Vom Dom aus geht man die Via Matteotti hinab; an der Ecke biegt man rechts in die via XX Settembre und geht weiter bis zur Kreuzung mit Via dei Lorena, wo man links abbiegt. Man geht auf der Via Senese Aretina im Stadtverkehr weiter, wo man vorallem an der Verkehrsinsel auf die Autos aufpassen muss. Eine langweilige Strecke, die an Industrien vorbeiführt. Durch die vierspurige Unterführung erreicht man links ein gelbes Bauwerk (km 3), hier geht man links die Strada Vicinale Reglia dei Molini in Richtung “Podere Violino” weiter. Aus dem Stadtgebiet heraus, bleibt man immer auf der geteerten Hauptstasse. In Gricignano (km 5,54) angekommen, durchquert man den Ort, vorbei am bunten Kindergarten, und geht immer geradeaus weiter ohne die mit weiss-roten Hinweisschildern gekennzeichnete Abzweigung nach links in die via Pio La Torre zu beachten, wenn man den Weg etwas verkürzen will. Oben in der Ferne sieht man Citerna und man trifft auf das erste gelb-blaue Hinweisschild Franziskus’ Weges (km 7,48). Man befindet sich jetzt in Umbrien: von hier aus leiten viele Hinweisschilder den Pilger bis nach Assisi. In Fighille (km 8,7) angekommen, biegt man rechts in die via del Pozzo ein und nach 200 m links in die via Gabriotti: vorbei am Palazzo Manfroni, geht man zuerst rechts und dann links die Via del Cimitero hinauf. Man wandert über Felder und an Landhäusern vorbei.  Nach dem Friedhof kommt man an eine Kurve (km 9,42), wo man links in einen Feldweg einbiegt. Am Tor zur Villa geht man links hinab und am Ende des Feldweges kommt man wieder auf eine Teerstrasse, die uns bald nach Citerna bringt. Hier (km 10,8) sagen die Hinweisschilder aus, nach rechts in einen Feldweg abzubiegen, aber man kann auch auf der Teerstraβe geradeaus zum Kloster Convento degli Zoccolanti (km 11,76) weitergehen. Wenn man den Hinweisschildern folgt, kommt man über Feldwege, die anfangs leicht und dann stärker ansteigen, aber der Weg ist etwas länger. Beide Wege vereinen sich in Klosternähe, von wo aus man eine letzte Steigung auf sich nimmt und zum Burgdorf Citerna (Km 13) kommt.</p>
<p><iframe src="https://www.google.com/maps/d/embed?mid=14nQaFQg0aMRdCfFw-1YUDaN4ht8" width="100%" height="550"></iframe></p>
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		<title>6° weg: Ceselli &#8211; Spoleto</title>
		<link>http://www.umbriafrancescosways.eu/de/itinerari-de/via-di-san-francesco-de/percorsi-a-piedi-de/da-ceselli-a-spoleto/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jul 2014 14:18:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Itinerari @de]]></category>
		<category><![CDATA[Percorsi a piedi @de]]></category>
		<category><![CDATA[Percorsi a piedi SUD @de]]></category>
		<category><![CDATA[Percorso Sud @de]]></category>
		<category><![CDATA[Via di San Francesco @de]]></category>
		<category><![CDATA[piedi @de]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ausgangspunkt: Ceselli<br />
Ankunft: Spoleto<br />
Distanz: 17 km<br />
Höhenunterschied: + 1082 m<br />
Tiefenunterschied: - 948 m<br />
Schwierigkeitsgrad: anstrengend<br />
Wegzustand: Feldweg – Teerstrasse - Pfad<br />
Ausflugsdauer:  6 Stunden<br />
Wasserquellen: Ja (Ceselli, Pontuglia, Monteluco, Spoleto)<br />
Raststellen: Ja<br />
Hinweisschilder: Ja (gelb-blaue vertikale und horizontale Hinweisschilder + weiss-rotes vertikales Hinweisschild mit schwarzem Taukreuz auf gelbem Grund)</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>An der Abzweigung mit der SS 209 Valnerina geht man das Tal von Pontuglia hoch, das zwischen den Bergen eingezwickt ist. Man geht rechts neben einem Wassergraben her, zuerst in via Contaglia und dann links in via Pontuglia. Nach der Mühle, in der Nähe von Pontuglia (km 1,9), biegt man links ab und überquert den Graben. Es beginnt eine lange und progressive Steigung, die nach za. 6 km zum Bergpass von Castelmonte führt. Anfänglich geht man auf Teerstrassen: langsam und konstant voran, um Energien einzusparen. An einem einsamen Bergfriedhof (km 3,7) vorbei, nimmt man rechts eine Steigung auf steinigem Weg (bei Regen besteht Rutschgefahr: Treckingstöcke nicht vergessen). Den Hinweisschildern folgend, geht man geradeaus weiter die Steigung hinauf. Einen Bach überquert, sieht man hinter sich das Tal und den Berg Civitella; vor uns erscheint eine eindrucksvolle Felsenwand. Der Pfad führt in den dunklen Wald, teilweise steigend, teilweise eben. Ohne Schwierigkeiten eine weiteren Bach überquert, kommt man über eine sehr steile Strecke auf den Platz der Geisterstadt Sensati (km 6,8). Hier kann man rasten.<br />
Rechts die antike Strasse des Ortes hinaufgehend, kann man den Hinweisschildern gut folgen. Der Pfad verengt sich (Vorsicht!) und macht zuerst einer Rechts- und dann eine Linkskurve. Nach etwas mehr als 1 km erreicht man den ersehnten Bergpass von Castelmonte, 933m üdM.(km 8), der die Grenze zwischen dem ebenen Spoleto-Tal und dem bergigen Nera-Tal ist. Nach einigen steilen Waldstrecken (km 10,4) überquert man die Teerstrasse und geht dann geradeaus auf dem Pfad weiter, der an einem Metallzaun und an einer alten Wasserquelle in der Nähe eines Wohnortes vorbeiführt. Kurz auf einer Teerstrasse entlanggehend, biegt man bald links auf einen Eselsweg ab. Bei einer Picknickzone mit Grills und Bänken (km 13) geht man auf der Teerstrasse weiter und biegt dann rechts in den Pinienwald ab. An der Abzweigung folgt man den Schildern nach Monteluco. Wieder auf der Teerstrasse kommt man an schönen Liberty-Häusern vorbei und befindet sich in der Nähe des Klosters Convento di San Francesco und des Gebietes des heiligen Waldes von Monteluco (km 14,3). Ein eindrucksvoller Ort, der eine Denkpause wert ist, die auch die ersten Einwohner von Monteluco, die antiken Einsiedler aus Syrien einlegten. Links die leichte Steigung nehmend kommt zu einem Platz. Von hier aus geht man im Schatten jahrhundertealter Buchen- und Steineichen bis Spoleto hinab . Auf dem Weg trifft man mehrere Ädikula und viele Einsiedeleien: eremo di San Girolamo, eremo delle Grazie, die Kirche San Paolo Protoeremita. Das Gefälle ist teilweise ziemlich steil. Durch die Bäume hindurch sieht man die Albornoz-Burg, unter ihr liegt Spoleto. In weniger als 2 km kommt man zur Brücke Ponte delle Torri (km 16), die die Stadt mit dem Wald verbindet und auf der einem fast schwindlig wird. An der Burg angekommen missachtet man das Schild, das nach links zeigt und biegt stattdessen nach rechts ab um einen wundervollen Ausblick auf das Tal und den Verlauf der nächsten Strecken zu geniessen. Hinter der Burg geht man via Aurelio Saffi hinab, eine enge Gasse die sich fast unerwartet auf einen grossen Platz eröffnet, der von der Fassade des Doms von Spoleto (km 17) beherrscht ist.</p>
<p><iframe src="https://www.google.com/maps/d/embed?mid=1wLF7w-k4NnFlWKeLtyXnB1x9nlU" width="100%" height="550"></iframe></p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br />
IAT della Valnerina-Cascia<br />
P.zza Garibaldi, 1 &#8211; 06043 Cascia<br />
Telefon: 074371147 | Fax: 074376630 | info@iat.cascia.pg.it</p>
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		<title>4° weg: Citerna &#8211; Città di Castello</title>
		<link>http://www.umbriafrancescosways.eu/de/itinerari-de/via-di-san-francesco-de/percorsi-a-piedi-de/da-citerna-a-citta-di-castello/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jul 2014 14:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Itinerari @de]]></category>
		<category><![CDATA[Percorsi a piedi @de]]></category>
		<category><![CDATA[Percorsi a piedi NORD @de]]></category>
		<category><![CDATA[Percorso Nord @de]]></category>
		<category><![CDATA[Via di San Francesco @de]]></category>
		<category><![CDATA[piedi @de]]></category>
		<category><![CDATA[piedi @de @en]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.umbriafrancescosways.eu/senza-categoria-de/da-citerna-a-citta-di-castello-2/</guid>
		<description><![CDATA[<p>Ausgangspunkt: Citerna<br />
Ankunft: Città di Castello<br />
Distanz: 20,5 km<br />
Höhenunterschied: + 668 m<br />
Tiefenunterschied: - 791 m<br />
Schwierigkeitsgrad: mittelmässig<br />
Wegzustand: Feldweg-Teerstrasse<br />
Ausflugsdauer: 6 Stunden<br />
Wasserquellen: Ja (Citerna, Lerchi, Città di Castello)<br />
Raststellen: Nein<br />
Hinweisschilder: Ja (gelb-blaue vertikale und horizontale Hinweisschilder + weiss-rotes vertikales Hinweisschild mit schwarzem Taukreuz auf gelbem Grund) </p>
<p>L'articolo <a rel="nofollow" href="http://www.umbriafrancescosways.eu/de/itinerari-de/via-di-san-francesco-de/percorsi-a-piedi-de/da-citerna-a-citta-di-castello/">4° weg: Citerna &#8211; Città di Castello</a> sembra essere il primo su <a rel="nofollow" href="http://www.umbriafrancescosways.eu/de">Il Cammino di San Francesco</a>.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Vom historischen Zentrum von Citerna aus geht man auf der Via Garibaldi in die dem Eingang entgegengesetzte Richtung. Den Hinweisschildern folgend geht man hinab bis zu einer Kreuzung mit einem Ädikula, wo man rechts in Richtung der Einsiedelei “eremo del Buon Riposo” und “Città di Castello” weitergeht. Da man lange unter der Sonne wandert, sich mit einer Sonnenkappe und genügend Wasservorrat ausrüsten. Man geht eine Teerstrasse entlang und überquert eine dicht befahrende Strasse (km 2,77), die man nach zirka 100 m verlässt und an der Kreuzung rechts auf einen Feldweg abbiegt. Zwischen Rosskastanienbäumen, Eichen und Steineichen beginnt die Steigung. An der angezeigten Gabelung (km 4,91) geht man links und nach 300 m geht man rechts die steile Neigung entlang. Man kommt nach Le Burgne (km 5,26). Der Wanderweg geht über Steigungen und Gefälle weiter, mit kurzen und nicht anstrengenden Strecken auf Ebenen. Von hier aus hat man eine 180° Aussicht auf das hohe Tibertal und die umbrische Landschaft mit ihren Hügeln, Dörfern, Wäldern und Kirchen. An der angezeigten Kreuzung (km 6,76) geht man rechts hinab; hier wurden oft streunende Hunde gemeldet (von denen man sich am besten fernhält und nicht wegläuft; manchmal reicht es aus, einen Stein aufzuheben, und die Hunde fliehen von alleine). Am Ende des Gefälles erreicht man Caldese (km 8,12), wo man kurz auf einer Teerstrasse entlanggeht und dann auf einen Feldweg abbiegt, der an einer Büffelzucht (km 8,70) vorbeiführt. Die Steigung verschärft sich, bis man auf die Hügelspitze (km 9,62) kommt. An der Kreuzung mit San Lorenzo (km 10,85) angekommen ist das Hinweisschild in der Nähe der Felder des Vereins für Baumarchäologie “Archeologia Arborea” mit Farbe korrigiert worden und man geht links hinab, um nach Lerchi zu kommen. Wenn man von hier aus die dicht befahrene Via Toscana entlanggeht (auf einigen Stücken ist kein Platz für Fussgänger), erreicht man Città di Castello in weniger als 1 Stunde. Wenn man den längeren aber verkehrsarmen Weg wählt, erreicht man die Kirche chiesa della Madonna della Speranza (km 12), wo man rechts abbiegt. Man geht einen Feldweg mit geringer Steigung hinauf und wenn man an einem Madonna-Ädikula ankommt, ist man in Varzo (km 14, 52), 516m üdM.. Hier geht man auf der Ebene bis zu einer Kreuzung, wo man links in Richtung eines farbigen, am Baum angebrachten Hinweisschildes weitergeht. In der Ferne sieht man den zylindrischen Kirchturm des Doms von Città di Castello. Bald kommt man an ein Ädikula (km 15,2) und ein Eisenkreuz, die uns die Einsiedelei eremo francescano del Buon Riposo anzeigen.  Man geht das Gefälle hinab entlang am Wald, um die Fremdenherberge Villa la Montesca (km 17,63) zu erreichen. Ohne Abzweigungen geht auf einer Teerstrasse weiter: bei einem grauen Tor geht man rechts hinab. Unter der Autobahnunterführung durch, kommt man an den Stadtrand von Città di Castello. Man nimmt die via Romolo Carpini bis zu einer Kreuzung und überquert die Tiberbrücke (km 19,63). Wenn man die Verkehrsinsel sieht, hält man sich links und nimmt die via Nazario Sauro und nach knappen 500 m geht man rechts eine leichte Steigung hoch in die Via Pomerio Rodolfo Sivieri. Die einfache und elegante Fassade des Doms (km 20,5) nimmt die nach Assisi gerichteten Pilger auf.</p>
<p><iframe src="https://www.google.com/maps/d/embed?mid=1PQGkznbPf_rWD3M0qBEWifNNFKM" width="100%" height="550"></iframe></p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br />
IAT dell&#8217;Alta Valle del Tevere<br />
Piazza Matteotti &#8211; Logge Bufalini 06012 Città di Castello<br />
Telefon: 0758554922 | Fax: 0758552100 |info@iat.citta-di-castello.pg.it</p>
<p>L'articolo <a rel="nofollow" href="http://www.umbriafrancescosways.eu/de/itinerari-de/via-di-san-francesco-de/percorsi-a-piedi-de/da-citerna-a-citta-di-castello/">4° weg: Citerna &#8211; Città di Castello</a> sembra essere il primo su <a rel="nofollow" href="http://www.umbriafrancescosways.eu/de">Il Cammino di San Francesco</a>.</p>
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