LOREM IPSUM DOLOR

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2° weg: Pieve Santo Stefano – Sansepolcro

2° weg: Pieve Santo Stefano – Sansepolcro

pievesantostefano

Die Strecke bis Cerbaiolo folgt einer nicht signalisierten Variante, die die steilen Pfade vermeidet (Sonnenkappe und Wasservorrat nicht vergessen).
Man geht von der piazza delle logge del grano aus los in die Via delle antiche prigioni, und überquert dann die Tiberbrücke. Am Ende der Brücke (km 0,2) muss man aufpassen: die Hinweisschilder sagen falscherweise aus, nach links weiterzugehen, man muss aber rechts gehen. Nach der Kirche della Madonna dei Lumi trifft man auf eine Verkehrsinsel, dort geht man weiter in die Via Canonico Coupers. Am Straβenrand entlang dem braunen Touristenschild nach “Cerbaiolo” (km 1,2) folgend, biegt man links ab. Auf einer einsamen Strasse geht man den Berg hinauf und kommt zu einer Abzweigung (km 4,73), am Kreuz steigt man zur Einsiedelei “L’Eremo di Cerbaiolo” hoch. Nach za. 600 m kommt man zu einer weiteren Abzweigung (km 5,24), will man die Einsiedelei besichtigen, geht man rechts zirka 1 km weiter hoch, wer gleich weiterwandern will, geht links die steile Steigung nach “Viamaggio – Sansepolcro – Assisi” hoch. In Poggio delle Calbane, 800m üdM., steigt man weiter hoch. An der Abzweigung (km 6,5) biegt man rechts ab und an der kurz darauf folgenden weiteren Abzweigung nochmal rechts nach “Passo di Viamaggio”. Nach der Wasserquelle Fonte delle Rupine nimmt man an der Abzweigung mit den weiss-roten Hinweisschildern (km 7,18) den linken Pfad und folgt den farbigen Hinweisschildern. Am Pass (km 7,53) angekommen (schliessen, wenn man ihn geschlossen vorfindet) überquert man die Wiese rechts am grossen Baum vorbeigehend. Am Ende der Wiese geht man links die Wagenstrasse hoch, von der aus man manchen Ausblick auf den Staudamm von Montedoglio hat. Den Pass überquert, folgt man dem Hinweisschild (km 8,18) des Pfades “02” in Richtung “Viamaggio”. An der Almhütte (km 8,48) nimmt man die Wagenstrasse rechts und kommt an einem Tor und einer Tiertränke vorbei. In der Nähe des gelben Hauses ( km 9,4) folgt man den Hinweisschildern und geht links hinauf bis zum Passo di Viamaggio, 983m üdM. (km 9,8). Hier geht man rechts die Strasse hinunter in Richtung Bar-Restaurant, wo man Wasser und Lebensmittel kaufen kann. Von hier aus nimmt man den internen Weg und nach dem Bauwerk geht man links hoch bis zum Metallzaun, wo man links abbiegt (links am Zaun vorbei). Am Zauneck folgt man den farbigen Hinweisschildern und geht rechts den Pfad hoch, der neben dem Zaun verläuft. Dies ist eine der schwierigsten Steigungen der Strecke. Vorsicht: bei Regen besteht Rutschgefahr, Treckingstöcke benuten. Im dichten Wald verläuft der Pfad erneut am Zaun entlang. Über die Holzleiter kletternd (km 10,2), folgt man dem leicht ansteigenden linken Pfad der wieder auf den Metallzaun trifft. Am Zaunende biegt man rechts ab, überquert einen Pass und geht dann links hoch.
Man steigt weiter hoch an einem Stachelzaun entlang über den Pass (km 10,56). Der Horizont erweitert sich. Nach 100 m trifft man auf das farbige Hinweisschild, das den Pfad “00” anzeigt; von hier aus entfernt sich der Pfad vom Stachelzaun und erreicht eine Lichtung, die zum Rasten einlädt. Man geht in Richtung des höchsten Felsens weiter und dann links das Tal hinab (das Hinweisschild befindet sich am Boden), um dann den Pfad nach rechts zu nehmen. Nach einem Gefälle, steigt man wieder hoch (km 10,90) bis zum farbigen Hinweisschild und dort weiter eine steile Steigung hinauf entlang eines Stachelzaunes. Über dem Pass (km 11,5) befindet man sich auf dem Gipfel des Monte Verde, 1147m üdM., in der weiten Hochebene über dem Sansepolcro-Tal. Man geht dann links hinab (der Stachelzaun liegt links von uns). Nach zirka 300 m, den Pass überquert, geht man rechts hinab, immer dem Stachelzaun entlang (bei Regen Rutschgefahr). Das Schlimmste liegt hinter uns; von hier aus ist die Wanderung nicht mehr anstrengend: An einer Abzweigung (km 12,2) angekommen, biegt man rechts in eine Wagenstrasse ab und folgt den Hinweisschildern nach “Sansepolcro”. Man biegt dann links ab und folgt dem Hauptweg des Pfades “00”, der in Richtung “Pian della Capanna” eine Rechtskurve macht. In Collepegli, 1047m üdM. (km 14,2) angekommen, geht man die Wagenstraβe “8 B” weiter zwischen den Felsen des Berges und den offenen Wiesen entlang. Nach zirka 1 Km tritt man in das Naturschutzgebiet Alpe della Luna ein. An einer Abzweigung hält man sich rechts und folgt den farbigen Hinweisschildern. Die Raststation Pian della Capanna (km 16,4) liegt weniger als 1 km entfernt. Die Wanderung geht ein 1,8 km langes Gefälle weiter durch den Wald. Man lässt die Abzweigung des Pfades „8 ” nach “Aboca und Sansepolcro” unbeachtet und wenn man dann das rot bedachte Landhaus La Spinella in der Ferne sieht, verlässt man an der Abzweigung (km 18,8) mit dem Hinweisschild “Assisi – Germagnano – REV 11” die Wagenstrasse und geht in Richtung La Spinella weiter um dann links das Gefälle zu nehmen um auf die horizontalen Hinweisschilder zu stossen. Diese Umleitung nach “La Montagna”, oder “Villa” macht die Wanderung leichter. An der Abzweigung geht man 4 km auf der Eselstrasse entlang ohne abzubiegen. Man kommt an einer Raststelle (Val di Canale) mit Sitzgelegenheiten vorbei und erreicht dann den Wohnort La Montagna (km 23), mögliche Zwischenstation.
Man durchquert das Dorf im Gefälle und kommt zu einer Kreuzung mit einem Monument der gefallenen Soldaten, von der aus man links den Pfad “00” in Richtung einer Häusergruppe hinaufgeht. Rechts an der Kirche San Michele Arcangelo vorbei, kommt man kurz danach nach Pischiano (Km 24,3), wo man am Brunnen rechts abbiegt und den Hinweisschildern “REV 10” folgt und nach Montecasale hinuntergeht. Geradeaus weiter kommt man auf eine kurze steile Steigung. Man geht auf der Hochebene einen Felsenpfad entlang weiter. Nach 200 m muss man aufpassen und nach links die Steigung bis zum farbigen Hinweisschild hochgehen, das an einem Baum (km 24,7) angebracht ist. Von hier aus geht man rechts das Gefälle hinab. Die Wanderung geht dann eben zwischen kleinen Strauchgewächsen weiter. An einem kleinen Wasserfall (km 26) vorbei, kommt man in die Nähe eines Wildbaches (km 26,5), man folgt den Hinweisschildern möglichst ohne Nass zu werden. Am Brunnen vorbei geht man weiter, bis man auf eine Lichtung (km 27,2) kommt, von wo aus der Pfad in eine Wagenstrasse übergeht. An der Abzweigung geht man geradeaus in Richtung des farbigen Hinweisschildes weiter. Nach zirka 800 m überquert man eine Schranke und kommt zur Einsiedelei eremo di Montecasale (km 28,6), wo sich eine Bronzestatue vom hl. Franziskus und ein Brunnen befinden. Mit dem Rücken zur Statue geht man rechts hinab durch ein Tor und kommt so zur Via Crucis; hier geht man links die Steigung hinauf. In der Nähe des Klostertores geht man rechts hinab in Richtung “Sasso Spicco” und “Sansepolcro”. An der Kreuzung richtet man sich nach “Sasso Spicco” und geht einen engen und abfälligen Pfad hinab. An einer weiteren Abzweigung geht man links im Schatten des Waldes weiter und nach 150 m biegt man rechts und dann sofort links ab (bei Regen Rutschgefahr). Man geht den Wildbach entlang weiter hinab. Eine niedrige Wasserstelle (km 30) durchquerend, geht man weiter bis zu einer Feldkirche (km 30,6) mit einem Brunnen. Weitergehend, biegt man an der Abzweigung links in Richtung Sansepolcro ab. Ab hier nur noch Teerstrassen. Nicht dem vertikalen Hinweisschild (km 31,7), das aussagt nach rechts abzubiegen folgen, sondern geradeaus immer der Hauptstraβe entlang weitergehen. Man überquert auf der Brücke ponte San Francesco den Wildbach Afra und geht bis zu einer Kreuzung mit der dicht befahrenen via dei Montefeltro (km 34,4) weiter, die man in Richtung Apotheke – Farmacia überquert. Die Via dei Molini weitergehend, biegt man am Stopschild rechts ab und geht dann immer geradeaus bis man zur Porta Romana und kurz darauf zum Dom von Sansepolcro (km 36) kommt.

Variante in der Ebene
Wer die Höhenunterschiede vermeiden will, kann die Landstraβe 77 von Pieve nach Sansepolcro nehmen. Sie ist viel kürzer (19 km) und einfacher, aber man muss auf die Fahrzeuge aufpassen.