LOREM IPSUM DOLOR

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Variante durch Perugia: Valfabbrica – Perugia (1° weg)

Variante durch Perugia: Valfabbrica – Perugia (1° weg)

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Von piazza di Valfabbrica aus nimmt man Via San Benedetto in Richtung einer kleinen Kirche. Auf vielen Streckenteilen trifft man auf die Arbeiten der neuen vierspurigen Autostrasse und muss deshalb aufpassen. Die Brücke des Flusses Chiascio überquert, geht man an der Kreuzung (km 0,75) links. Nach den Mülltonnen (km 2,10) beginnt die Steigung nach Monteverde. Schritt für Schritt erweitert sich der Blick auf das enge Tal von Valfabbrica. Am Ende der Steigung (km 5,5) erreicht man Monteverde, 545m üdM., von wo aus man Perugia sieht. An der Abzweigung nimmt man links das Gefälle nach Pianello (km 8,9). An der Kreuzung mit via delle Marmore geht man rechts aus dem Ort hinaus. Diese Strasse ist dicht befahren. An der angezeigten Abzweigung (km 10,57) biegt man links, und an der nächsten angezeigten Abzweigung (km 11,15) rechts ab und nimmt den ansteigenden Feldweg. Am Ende der Steigung geht man links und dann nochmals links in via Montefalco (km 13,10) und kommt so zur Burg von Ripa (km 14). Man durchquert den Ort der Länge nach und kommt zum Aussichtspunkt piazzetta del Montarone, von wo aus man Assisi und die Basilika Santa Maria degli Angeli erkennen kann. Man geht dann die Treppen hinab und, an der Teerstrasse angekommen, nimmt man via degli Arnati. Man geht zuerst im Gefälle und dann eben zwischen Landhäusern und Olivenbäumen entlang, um dann einen Feldweg hochzugehen, vorbei am Hinweisschild (km 16,10) nach “Sant’Egidio”. An der angezeigten Abzweigung (km16,8) verlässt man die Teerstrasse und geht links via del Richiavo hinab. Durch die Landschaft von Perugia hindurch, kommt man zu einem Kreuz (km 18,7), wo man links abbiegt und nach Lidarno kommt. An der nächsten angezeigten Kreuzung biegt man links in die Teerstrasse ein. Bei einer Unterführung der E45 (km 19,3) muss man auf den Verkehr aufpassen. Man folgt den Hinweisschildern nach Pontevalleceppi, immer geradeaus auf via Casciolano. An einer Kreuzung (km 21,5) geht man geradeaus Via Bologna weiter und biegt dann links in Via Ravenna ein. Bei der Kirche Santa Maria Maddalena biegt man rechts ab und geht den grünen Weg am Tiberfluss (km 22,3) entlang. Über eine Fussgängerbrücke kommt man in die Nähe von Torre di Pretola (km 23). Hier nimmt man via Forlì und geht bis zur Eisenbahnbrücke weiter. Es beginnt eine anfangs leichte, dann starke Steigung. An einer gut angezeigten Abzweigung geht man geradeaus auf dem Feldweg weiter. Nach weniger als 1 km kommt man an eine Kreuzung (km 25,5), an der man links via Eugubin hinaufgeht. Auf der dicht befahrenen Strasse entlang, an einer Verkehrsinsel (km 26,7) vorbei, geht man auf Via San Giuseppe weitere 500 m steil geradeaus und kommt so zum mittelalterlichen Tor Porta Sant’Antonio. Hier lässt man die nach rechts zeigenden Hinweisschilder unbeachtet und durchquert das Tor um Corso Bersaglieri hinabzugehen. An der Kreuzung biegt man rechts in Via Pinturicchio ein und kommt zum gewaltigen Etruskerbogen (km 27,8). Die dahinterliegende Steigung in Via Ulisse Rocchi nehmend, erreicht man die Kathedrale San Lorenzo und das mittelalterliche Herz von Perugia (km 28,2).

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